Alfa Romeo Brera: Serienreif für Genf

Giorgetto Giugiaros Meisterstück, der Alfa Romeo Brera, geht 2005 in Serie. Sein Debüt feiert der Nachfolger des GTV beim 75. Autosalon in Genf. Gegen Ende des Jahres wird er dann wahlweise in drei Ausstattungsvarianten und mit drei Motoren – von 185 bis 260 PS – angeboten.

Rund drei Jahre ist es her, als Giorgetto Giugiaro seine Designstudie Alfa Brera auf dem Genfer Autosalon erstmals präsentierte und damit weltweit Emotionen weckte. Als offizieller Nachfolger des GTV wurde aus der aufregenden Studie nun ein Serienfahrzeug – und damit für viele Fans ein kleines Automobilwunder wahr.

Verfügbar sind drei leistungsstarke Motorvarianten: Der JTD mit einem 2,4 Liter Turbodiesel (200 PS) und zwei Benzin-Aggregate, der 2,2 Liter JTS mit 185 PS sowie der 3,2 Sechszylinder mit 260 PS. Ebenfalls wahlweise wird der Alfa Romeo Brera je nach Motorisierung mit manuellem Sechsgang- oder Automatik-Getriebe sowie als Allradvariante angeboten.

Mit den Abmessungen 4,41 x 1,83 x 1,37 Meter bietet der 2+2-Sitzer ein großzügiges Raumangebot für vier Personen, verspricht der Konzern. Für noch mehr Wohlfühlambiente im Interieur – das übrigens noch in der Entwicklung steckt – sorgen ein ideenreiches Design, hochwertige Materialien sowie ein Glasdach, das den Innenraum mit Licht durchflutet und gleichzeitig optisch das Raumvolumen vergrößert.

Text: Jan Richter
Foto: Alfa Romeo


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