ADAC Nürburgring Classic 2007

Advertorial

Vom 21. bis 23. September wird die historische Motorsportszene bei der ADAC Nürburgring Classic erneut auf Touren gebracht. Die einstigen Rivalen – vom Vorkriegs-Grand-Prix-Rennwagen bis zu Touren- und GT-Rennwagen – treten auf der Nordschleife klassenweise zum Duell an. Ein prominenter Vertreter der frühen Rennsportära wird in diesem Jahr als Ehrengast erwartet: Der aus dem Mercedes-Benz Museum stammende Silberpfeil W196, der von Rennsportlegende Jochen Mass pilotiert wird.

Im Mittelpunkt des Geschehens auf der Rennstrecke stehen bei der ADAC Nürburgring Classic gleich zwei motorsportliche Highlights. Den Gedanken des „rollenden Museums“ setzt dabei die große Gleichmäßigkeitsprüfung um, bei der Fahrzeuge aus rund fünf Jahrzehnten an den Start gehen. 90 Minuten am Samstag (11.15 – 12.45 Uhr) und dreieinhalb Stunden am Sonntag (8.45 – 10.45 Uhr und 14.00 – 15.30 Uhr) tritt das in über ein Dutzend Klassen eingeteilte Feld zur Gleichmäßigkeitsprüfung an.

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Ganz anders geht es beim 500-km-Rennen zu, bei dem der Schwerpunkt des Starterfeldes auf Touren- und GT-Rennwagen der 60er und 70er Jahre liegt. In den beiden 250-km-Abschnitten des Rennens (Samstag 13.10 – 16.10 Uhr und Sonntag, 10.30 – 13.30 Uhr) wird fair aber ambitioniert um Gesamt- und Klassensiege gekämpft. Der Großteil der Starter stammt dabei aus der ADAC Classic Trophy, in der der organisierende ADAC Nordrhein ein sehenswertes Feld von Tourenwagen und GTS der Jahre 1947 bis 1971 präsentiert. Alfa Romeo Giulia und NSU TT sind hier ebenso zu finden wie Porsche 911 und Ford Mustang oder Jaguar E-Type. Mit dabei sind hierbei auch die Piloten der „Triumph Competition & British GT“, die mit klassischen Rennwagen der 60er- und 70er-Jahre, wie Triumph TR3, TR4 und TR6, Morgan Plus 8 oder MG-A und MG-B, an den Start gehen.

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Zum alljährlichen Höhepunkt der Veranstaltung zählt das „Schaulaufen“ berühmter Renngespanne, also Rennwagen plus Fahrer. Ein Besonderes ist in diesem Jahr die Kombination aus dem legendären Silberpfeil W196 und dem ehemaligen Rennfahrer Jochen Mass. Das Auto mit einem 2,5-Liter-Achtzylindermotor wurde Mitte der 50er-Jahre von berühmten Piloten wie Juan Manuel Fangio, Karl Kling und Hans Hermann pilotiert. Darüber hinaus bringt der Oldtimerexperte Peterheinz Kern zur Gleichmäßigkeitsprüfung jenen Mercedes 680 S von 1927 mit, in dem Rudolf Caracciola das Eröffnungsrennen der Eifelstrecke gewann. Zahlreiche Schmuckstücke des Automobilbaus werden außerdem von den Markenclubs im Fahrerlager präsentiert.

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Ein weiterer sportlicher Hingucker ist die Porsche Classic Car Kumho Trophy, in der sich Rennfahrzeuge aus den Jahren 1966 bis 1993 versammeln. Fast 50 Porsche weist die Starterliste auf, die für reichlich Spektakel sorgen werden. Historische Formelfahrzeuge präsentiert der ADAC Graf-Berghe-von-Trips-Pokal – der Pokal existiert bereits im 26. Jahr wird in Erinnerung an Wolfgang Graf Berghe von Trips, dem ersten deutschen Formel-1-Sieger, veranstaltet.

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Die ADAC Nürburgring Classic bietet zum Saisonende ein sehenswertes Motorsportspektakel, nicht nur für eingefleischte Oldtimer-Enthusiasten. Weitere Informationen zur Veranstaltung finden Sie auf
www.adac-nuerburgring-classic.de.

Alle Fotos von der letzten ADAC Nürburgring Classic im Jahr 2006 sehen Sie hier...



Text: Classic Driver
Fotos: Nanette Schärf



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