ADAC GT Masters – Der Blockbuster



Seit ihrem Debüt beim diesjährigen 24h-Rennen auf dem Nürburgring – Classic Driver berichtete – gilt die ADAC GT Masters als Geheimtipp unter den Rennserien. Hier liefern sich Privatiers mit GT-risierten Straßensportlern spannende Rennen um Ruhm und Ehre - am Volant jeweils Profifahrer und Amateure. Am kommenden Wochenende starten die Boliden auf dem Sachsenring in ihre vorletzte Doppelrunde – unsere Fotostrecke vom vergangenen Lauf im belgischen Zolder bietet Ihnen einen Ausblick auf das bevorstehende Rennen.

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Das zugelassene Starterfeld der ADAC GT Masters-Serie liest sich wie die Bestenliste eines Traumwagen-Quartetts: Ascari KZ1R, Ferrari 430 GT3, Lamborghini Gallardo GT3, Maserati GranSport Light, Porsche 997 GT3 Cup, Dodge Viper, Corvette Z06. Beim Rennen in Zolder, im Rahmen des Champ Car GP, hat sich unsere Fotografin Nanette Schärf im Starterfeld umgesehen – neu im Feld war hier der lang erwartete Aston Martin DBR9, der jedoch schon im ersten Lauf mit technischen Problemen die Segel streichen musste. Nicht alle Teams bestreiten die ganze Saison, daher sind jederzeit Gäste herzlich willkommen, die bei jedem Rennen für ein neues Starterfeld sorgen. Wer in die Meisterschaftswertung aufgenommen werden möchte, muss allerdings alle Rennen bestreiten. Pro Veranstaltung werden zwei Rennen à 60 Minuten gefahren. Während dieser Zeit ist ein Fahrwechsel Pflicht.

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An der absoluten Spitze haben sich vom ersten Rennen an die Lamborghini Gallardos etabliert. Die sonst im GT-Sport dominierenden Aston Martin, Corvette und Porsche wurden hier nur vereinzelt auf dem Podest gesehen. Mit einem überragenden 19-Punkte-Vorsprung vor den Zweitplatzierten führt die Gesamtwertung aktuell das Fahrerduo Christopher Haase/Jos Menten im Reiter Engineering Lamborghini Gallardo GT3 mit der Startnummer 7 an. Dahinter folgen zwei weitere Lamborghini GT3: Startnummer 6, ebenfalls ein Gallardo GT3 vom Team Reiter Engineering, mit den Fahrern Peter Kox und Albert von Thurn & Taxis und der Gallardo GT3 vom Team ARGO Racing mit der Startnummer 1 (Wolfgang Kaufmann/Alexander van der Lof). Auf dem vierten Rang liegt zurzeit der Porsche 997 GT3 Cup mit der Startnummer 2 vom Team SMS Seyffarth Motorsport (Jan Seyffarth/ Frank Schmickler).

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Die ADAC GT Masters – eine junge Serie mit großen Namen am Start und spannenden Szenen auf der Strecke, die dabei dennoch Motorsport zum anfassen bietet. Wir hoffen, dass es so bleibt – auch wenn die Veranstaltung langsam ihren Geheimtipp-Status verliert.

Weitere Informationen finden Sie unter www.gtmasters.org.

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Text: Classic Driver
Fotos: Nanette Schärf



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