30.06.2006 Le Mans Classic 2006 Die komplette Startaufstellung
Nach nur drei Veranstaltungen hat sich die Le Mans Classic zu einer der wichtigsten Veranstaltungen im historischen Rennsportjahr entwickelt. Vom 7. bis 9. Juli 2006 erwecken 400 historische Rennwagen den Geist eines der größten Rennen der Welt.
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Die Teilnahmebedingen für die Le Mans Classic sind relativ einfach: Bewerben können sich alles Fahrzeuge, die schon einmal am Langstreckenklassiker in den Jahren 1923 bis 1979 teilgenommen haben oder identische Modelle. Die Entscheidung, erstmals auch Autos bis zu den Baujahren 1979 starten zu lassen, ermöglicht auch Besitzern eines Ferrari 512 BBLM eine Teilnahme.
Auch dieses Jahr rundet ein interessantes Rahmenprogramm die Veranstaltung ab. Unangefochtenes Highlight ist die Le Mans Classic Christie’s Auktion. Das Angebot umfasst 129 Fahrzeuge, die größtenteils Geschichte auf dem Circuit de la Sarthe geschrieben haben.
Wie jedes Mal gehen exakt 396 Rennwagen an den Start (plus 50 auf der Warteliste). Gestartet wird in sechs verschiedenen Gruppen, Grids genannt. Diese Grids richten sich nach den Baujahren der Fahrzeuge. Wie schon 2004 eröffnet das Grid mit den ältesten teilnehmenden Sportwagen das 24h-Rennen. Ziel ist es, drei verschiene Rennen innerhalb von 24 Stunden erfolgreich zu absolvieren.
Highlights der Le Mans Classic 2006 sind: ein Aston Martin LM4, pilotiert vom Aston-Chef Dr. Ulrich Bez, ein 1931 gebauter BMW 328, einige Jaguar C-Types und D-Types und ein schneller und sehr teurer Austin Healey 100S. Natürlich gehen auch etliche Ferrari an den Start, Modelle wie der 375 MM Spyder (1953), 750 Monza und natürlich auch ein 250 GT SWB.
Der Platz reicht einfach nicht aus, um alle Le Mans-Rennwagen hier aufzuführen, deshalb haben wir Ihnen das komplette Starterfeld in einer übersichtlichen Tabelle zusammengestellt: