| 10.03.2006 Aston Martin DBS (1) ![]() Solo einer grauen Eminenz Text & Fotos: Mathias Paulokat Aston Martin. Eine Marke, ein Mythos. Fahrzeuge, Leistung und Preise des Sportwagenherstellers aus Newport-Pagnell sind Legende. Doch auch diesseits der Schallmauer sechsstelliger Beträge ist man mit David Browns Vermächtnis gut unterwegs. Classic Driver Mathias Paulokat fuhr Aston Martin’s Underdog: den DBS. Anzeige Bonjour Tristesse: Trübes Licht, ein grauer Tag. Feuchte Winterkälte kriecht durch die Kleidung. Gefühlte Temperatur: Minus sieben Grad Celsius. Höchste Zeit für ein wenig Bewegung. Das Sportgerät aus edlem Hause steht bereit: Ein Aston Martin. Nein, kein mondäner DB5 oder 6. Auch kein kraftprotzender Vanquish, V8 oder Vantage. Ein weitaus unauffälligerer Zweitürer der elitären Fahrzeugschmiede aus Mittelengland wartet auf Auslauf: Einer von 787 gebauten DBS. Der Underdog aus dem Hause Aston Martin. Ein Auto aus einem Guss. Gleich einem Monolith ruht der große Tourer aus Newport-Pagnell auf dem Blaubasalt. Scheinbar festgefroren. Die schwarzen P 4000 Pirelli-Pneus tief in den Boden gedrückt. Farbe: Battleship-Grey uni. Schlachtschiffgrau. Passend zur Stimmung der heutigen Witterung. Sechs sorgsam aneinander gereihte Zylinder ruhen unter einer endlos scheinenden Haube. Mit anderen Worten: Das Orchester ist vollzählig versammelt. Man möge beginnen. ![]() Eine neue Ära |
![]() Solo einer grauen Eminenz ![]() Eine neue Ära ![]() Ouvertüre mit sechs Zylindern ![]() Technische Daten |
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